Herbstregen
8. Dezember 2009
Ein trister und verregneter Herbstag. Mein neuer Freund und ich sitzen im Garten und langweilen uns, denn was will man an so einem düsteren Tag schon anderes machen.
Mal wieder richtig gut Ficken dachte ich mir, und entschluss mich dazu meinen Stecher mal wieder so richtig heiß zu machen.
Ich stand auf, legte mich auf die feuchte Wiese, und sofort begann ich damit mich auszuziehen, denn es war ja nicht kalt, sondern nur trübe und nass.
Als ich nur noch in Unterwäsche welche vom Regen schon völlig dorchnässt war auf dem Rasen lag wollte mein Freund aufstehen und zu mir kommen, jedoch zeigte ich ihm an das er sitzen bleiben solle und nur zusehen darf.
Ich fand es richtig Geil auf dem Rasen zu liegen mir den BH auszuziehen und mit meiner Hand in meine Unterhose zu fassen um die Feuchtigkeit die nicht nur vom Regen hervorgerufen wurde zwischen meinen Beinen zu spüren.
Absolute Geilheit durchströhmte meinen Körper als ich mir auch noch das letzte Stück Stoff von meinem Körper streifte und damit begann mich selbst zu befriedigen.
Mit zwei Fingern glitt ich in meine Vagina, legte mich auf den Rücken, dabei empfand ich es als sehr erregend das ich die feuchte Erde und das Gras an meinem Rücken spürte. Immer tiefer und schneller schob ich meine Finger in meine inzwischen nasse Lustgrotte, ich stöhnte vor Lust und auch meinen Freund konnte man ansehen wie Geil er inzwischen geworden ist.
Voller Lust musste ich laut stöhnen und dann schrie ich zu meinem Stecher: “Komm schon und Fick mich!”
Er lies sich nicht lange bitten und kam sofort zu mir, er entledigte sich so schnell es ging seiner Kleidung um sich dann zu mir ins nasse Gras zu legen. Er verwöhnte meine kleinen Brüste mit seiner Zunge bevor er mit dem Mund zu meinen Venushügel hinabwanderte. Er befriedigte mich mit seiner flinken Zunge, vor lauter Lust griffen meine Hände tief in die nasse Erde.
Als er mit seiner festen Latte dann in mich eindrang und mich dabei fest auf den rasen presste konnte ich nur laut schreien vor Lust.
Ich umarmte ihn und verschmierte dabei die Erde die ich noch in meinen Händen hielt auf seinem Rücken, und auch auf seinem bauch.
Der Anblick der feuchten Erde auf seinem behaarten Körper machte mich noch geiler als ich es ohnehin schon war.
Kurz bevor sein Liebssaft in mich eindringen konnte zog er seinen Riemen wieder aus mir heraus um mir den ganzen Schwall in den Mund zu spritzen. Dankbar sog ich alles aus seinem Zapfen heraus und schluckte die Liebespampe hinunter.
Wir blieben dann noch lange Zeit Nacjt auf dem nassen Rasen liegen und genossen den Regen der auf unsere Kürper prasselte.
Das war der Geilste Herbsttag den ich je erleben durfte.

