Der Feuerwehrmann

11. November 2009

Wie es so ist, man geht abends mal fort, und schon wird man im Cafe von einem fremden Mann angesprochen. Der ist ja gar nicht übel habe ich mir gedacht und mich gut mit ihm unterhalten, und auch gleich fürs Wochenende verabredet.

Nach einigen Treffen war ich mir sicher, der ist OK, das könnte was werden, er ist 2 Jahre älter als ich, arbeitet bei der Feuerwehr und sieht auch noch ganz gut aus und vor allem er ist nett.

Zwei Wochen nach dem Kennenlernen sollte es dann so weit sein, der erste Sex mit dem neuen Partner, natürlich bei mir zuhause.

Wir hatten es uns bei Kerzenlicht auf meinem Sofa bequem gemacht, uns gegenseitig gestreichel und geküßt. Es ging so weit bis wir dann beide nacjt auf dem Sofa lagen.

Als ich damit beginnen wollte meinen Feuerwehrmann Oral zu befriedigen, sties er mich sanft zur seite und sagte unser erster Sex solle etwas besonderes werden. Das fand ich gut, auf schönen “besonderen” Sex hatte ich Lust, “Ach was ist der Toll”, habe ich mir gedacht.

Er meinte ich soll mich doch auf den Wohntimmerteppich legen, was ich auch getan habe. Es war schon irgendwie komisch als ich da nackt in meinem Wohnzimmer auf den Boden lag und er ein Teelicht genommen hat mir dieses auf meinen Bauch, genau über den nabel gestellt hat und meinte ich solle kurz abwarten und den Raum verlies.

Ich lag bestimmt 10 Minuten nacjt in meinem Wohnzimmer auf dem Boden mit der Kerze auf dem Bauch, langsam wurde ich ungeduldig.

Endlich war es so weit, er öffnete die Wohnzimmertür, aber dann passierte etwas was ich mir vorher nicht vorstellen konnte.

Er stürmte nackt, nur mit einem Feuerwehrhelm bekleidet ins Wohnzimmer, sah mich an und schrie “Feuer, Feuer, ich werde Dich retten.”

Danach rannte er auf mich zu, blieb knapp vor mir stehen und sagte: “Du mußt keine Angst haben, Dir wird nichts passieren, denn ich bin ja da um das Feuer zu bekämpfen.”

Ich mußte mir das Lachen verkneifen und dachte nur: “Nun blas die Kerze halt schon aus, und nimm mich.”

Doch es passierte etwas ganz anderes, er griff sich zwischen die Bein, faste seinen prächtigen Lümmel der zwischen seinen Beinen baumelte, zielte auf mich und rief: “Wasser marsch!”

Noch bevor ich reagieren konnte begann er auf mich zu urinieren, er ziehlte dabei aber nicht nur auf die Kerze, sondern er pinkelte mir seinen warmen Urinstrahl über den ganzen Körper. Ich spürte seinen warmen stinkenden Urin an meinen Beinen, auf meiner Vagina, auf dem Bauch, auf meinen Brüsten, im Gesicht, auch im Mund und in den Haaren.

Ich war so geschockt das ich mich nicht bewegen konnte.

Da er über mir stand als er auf mich pinkelte um die Kerze auf meinen Bauch zu löschen spritzte die ganze pisse natürlich nicht nur auf mich, sondern auch auf meinen Teppich.

Als er dann endlich seine komplette Blase über mich entleert hatte sagte er noch das nun kein Wasser mehr im Schlauch sei, aber ich wäre gerettet.

Ich war so entsetzt, angeekelt und schockiert das ich mich weder bewgen konnte, und auch keinen Ton herausbrachte, mal abgesehen vom Würgen wegen des Urins der mir in den Mund gespritzt wurde und den ich keinesfalls herunterschlucken wollte.

Nun legte er sich auf mich und sagte: “Ich habe Dich gerettet, und nun darfst Du mir Deine Dankbarkeit zeigen.” Und schon spürte ich sein errigiertes Glied zwischen meinen Beinen. Als er dann in mich eindringen wollte, konnte ich mich endlich wieder bewegen und stieß ihn von mir herunter.

Ich beschinpfte ihn als perverse sau, und setzte ihn vor die Wohnungstür, danach ging ich Duschen und Zähne putzen.

Den Typen habe ich los, aber dafür einen riesen Pissfleck in meinem Wohnzimmer, das ich nur immer an solche Idioten geraten muss. Oder liegt es vielleicht doch an mir?

[A Story by Nightshade]

Filed in Geschichten at 18:37

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    pingback von Sinnloses unter der Sonne » Wasser marsch — 20. November 2009 @ 17:40

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