Auf dem Friedhof

20. November 2009

Ein romantischer Abendspaziergang mit einem neuen Typen führte uns an einen Friedhof vorbei.

Da ich auf Sex an ungewöhnlichen Orten stehe habe ich spontan zu meinem neuen Stecher gesagt, “Wir könnten doch über den Friedhof laufen, das ist bestimmt spannend im dunkeln.”

Er meinte nur das es verboten sei, und man Nachts nichts auf dem Friedhof verloren hätte. Nachdem ich ihn eine Stunde lang überredet hatte und es nun fast Mitternacht war hat er doch zugestimmt mit über den dunklen unbeleuchteten Friedhof zu laufen.

Man konnte durch den fahlen Schein des Vollmondes ganz gut sehen, und deshalb konnten wir uns auch problemlos auf dem Friedhof fortbewegen.

Als wir ca. 15 Minuten auf dem Friedhof unterwegs waren blieb ich vor einem Grab stehen, stellte mich auf den liegenden Grabstein und zog meine Jacke, meinen Pullover und meinen BH langsam aus.

Ich stand oben ohne vor meinem Lover, der vor Schreck zur Salzsäule erstarrt zu sein schien. Er sagze erschrocken: “Was soll das, das kannst Du nicht machen, zieh Dich wieder an.”

Von wegen wieder anziehen, flux machte ich meine Hose auf und lies sie nach unten gleiten, so stand ich also nur noch mit Höschen und Schuhen bekleidet auf dem Grabstein und flüsterte dem kleinen Feigling ins Ohr: “Na komm schon her, ich bin so Geil.”

Langsam und schüchtern ist er dann auch auf den Grabstein gestiegen, meine Hand wanderte nach unten in seinen Schritt während ich ihn küßte.

Ich öffnete seine Hose und holte sein kurzes Stück hervor, das ich nun zum ersten mal sah.

Ich begann damit sein “bestes” Stück mit dem Mund zu verwöhnen und hatte die Hoffnung noch nicht aufgegeben das es noch ein wenig wachsen würde, aber leider blieb alles klein und schlaff bei ihm.

Ich dachte es liegt an der Aufregung, denn immerhin durfte er mich ja zum ersten mal ficken, und deshalb zog ich mein Höschen auch noch aus und drückte ihn langsam nach unten, so das er auf dem kalten Grabstein aus Marmor lag.

Ich setzte mich auf ihn und zog ihm Hemd und Hosen aus, danach rieb ich mit meiner Vagina über seinen immer noch schlaffen Penis, und nichts geschah, keine Regung bei dem Versager.

Ich wollte es nochmals mit dem mund versuchen, denn vor lauter Geilheit lief mir der Fotzensaft schon an den Beinen hinunter, aber das verdammte Ding wollte einfach nicht steif werden.

Auf einmal stand er auf und sagte bei solchen perversen Sachen kann er nicht mitmachen, zog sich wieder an und lief weg, ich bemerkte noch das er am ganzen Körper gezittert hat.

Nun sas ich ganz alleine Nacjt auf dem Grabstein, und ich wollte den Friedhof auf keinen Fall unbefriedigt verlassen, also legte ich mich auf den kühlen Grabstein und begann damit mich selbst zu befriedigen.

Ich streichelte meine kleinen Titten und fuhr mir mit der anderen Hand zwischen meine weit gespreitzten Beine. Zwei Finger reichten aus um mich in kürzester Zeit zu befriedigen, ich konnte mir mein lautes Stöhnen nicht mehr verkneifen als die Wellen der Befriedigung durch meinen ganzen Körper wogten.

Ich zog mich wieder an und war glücklich über diese tolle und überaus Geile Erfahrung, auch wenn ich den Typen wohl nie wieder sehen werde, aber alleine hat es auch Spaß gemacht, und ich werde es sicherlich bald noch einmal wiederholen, entweder alleine oder mit einem anderen Stecher der nicht zu feige ist mich auf dem Friedhof zu Vögeln.

[A Story by Nightshade]

Filed in Geschichten at 19:24

no comments

no comments

No comments yet. Wanna add one?

RSS feed for comments on this post. TrackBack URL

leave a comment

You must be logged in to post a comment.

. .
Bianca Schmerz Ritzen Nürnberg Brigitte Missbrauch Wiesau Linz Opa Feuer Nackt Inzest Angst Magersucht Ficken Narben Gedichte Geschichten